PRESSE

Pressemappebbh_pressemappe_201702 (Stand: Februar 2017)
Pressematerial: bbh_presse (Stills + Poster)
Poster separatPoster BEAT BEAT HEART


PRESSESTIMMEN

„Junges, erfrischend authentisches ­Sommerkino aus Deutschland“ (Quelle: cinema, 18.April 2017)

„[…] die interessantesten Filme der Sektion Neues deutsches Kino stammten von Frauen. Sogar der bisher männlich geprägte German Mumblecore, der sich durch kleine Budgets und improvisierte Dialoge auszeichnet, hat mit Luise Brinkmann nun eine neue, weibliche Vertreterin. Ihr Liebesfilm BEAT BEAT HEART entlockt seinen geringen Mitteln den Charme des Unverbrauchten, wie man ihn schon von den Regisseuren Axel Ranisch (Alki Alki) oder Jakob Lass (Love Steaks) kennt.“ (Quelle: ZEIT, 4.Juli 2016)

„Maja, gespielt von Christin Nichols, ist zwar eine Nebenfigur aber keine Nebensache: Sie deutet den Bruch mit einer uralten Erzählkonvention an. Begehrt dagegen auf, dass Frauen auf der Leinwand ausschließlich passive, dem männlichen Blick ausgelieferte Wesen sind. Macht sichtbar, dass weibliches Erzählen leider immer noch ein Nischenblick ist.“ (Quelle: Süddeutsche, 1.Juli 2016)

„Dieses bereits preisgekrönte Erstlingswerk ist ein perfektes Beispiel des jungen deutschen Kinos: klug, entspannt, spontan. Mit einem lockeren Kamera- und Schnittkonzept, improvisierten Dialogen und überlappenden Gesprächen schafft Luise Brinkmann ein kleines Wunder und lässt endlich mal alle gestelzte Prätention und allen staubigen Pathos weg und packt in ihre Stelle echte Gefühle und die realistischsten Gespräche, die man seit den frühen Dresen-Filmen auf einer deutschen Leinwand gesehen hat.“ (Quelle: Film Festival Cologne, 13.September 2016)

„Mit [Lana] Cooper im Zentrum wird aus diesem Film über gemischte Gefühle während unklarer Bindungsstadien eine herausragende Studie liebender Seelen in Umbruchsphasen. Ein wunderbar zärtlicher und warmherziger Film, der der Jury lediglich eine lobende Erwähnung wert war.“ (Quelle: tip Berlin)

„[…] ein Debüt, das Lust auf mehr macht.“ (Quelle: WDR, 5.Oktober 2016)

„Liebeskummer mit Sommerferien-Feeling – das muss man erstmal hinkriegen.“ (Quelle: Cinesounz)

„Erfrischend lebendiges Sommerkino“ (Quelle: tvtoday, 18.April 2017)

„Die großartige Lana Cooper verkörpert ergreifend eine von Liebeskummer gepeinigte Frau.“ (Quelle: Abendzeitung München – Alles rosarot?)

„Eine zauberhafte und dramatische Komödie über die digitale Suche nach der großen Liebe im analogen Leben von Mutter und Tochter. Nicht wegwischen, sondern anschauen!“ (Quelle: Ask Helmut)

„Lebendiges, tragikomisches Independent-Drama über die Suche nach der Liebe.‟ (Quelle: choices Köln)

„Junges, erfrischend authentisches Sommerkino aus Deutschland.‟ (Quelle: cinema)

„Beat Beat Heart ist ein gelungenes Beispiel für die neue deutsche Impro-Komödie. Immer etwas neben der Spur, lakonisch im Ton und voll von herrlich banalen Lebensweisheiten.“ (Quelle: Der Tagesspiegel – Von Berlin in die Welt)

Deutschlandradio Kultur – Experiment über Liebeskummer (mit Audio)

„Beat Beat Heart ist einer der deutschen Filme, die zeigen, dass es auch anders geht. Jenseits der vielen Gute-Laune-Filme über Beziehungskatastrophen, jenseits von Komödie und bitterer Selbstzerfleischung, ist es ein Film, der sich dem Realismus verpflichtet hat, ohne aufdringlich zu sein. Verspielte Bilder, lockere Einstellungen, wie nebenbei gedreht. Stimmungsvolle Bilder im Gegenlicht, die nichts weiter sein sollen als das, nehmen dem Film seine Thesenhaftigkeit.“ (Quelle: epd film)

„Mit geringem technischem Aufwand inszeniert, lebt der Film von seiner Leidenschaft für sein freies, darstellerisch vorzüglich umgesetztes Erzählkonzept und vermittelt dabei ein hohes Maß an Authentizität und echten Gefühlen.“ (Quelle: filmdienst)

„Der Film transportiert das französische Genre des sommerlichen Landhausfilms in die Uckermark und landet bei einer feministischen Antwort auf Rudolf Thomé – kollektiver Trennungsschmerz, wortreich improvisiert.“ (Quelle: Frankfurter Rundschau, Printausgabe vom 27.04.2017)

„Es ist gar nicht so sehr die überbordende Handlung, die diesen Film besonders macht. Eher schon die Sonne, den Wald voller Tinder-Männer, die vielen anderen schönen Ideen, wie man Dinge bebildern kann, die improvisierten Dialoge mitten aus dem Leben – und natürlich die Denkanstöße in Sachen Liebe: Ist das Konzept große Liebe überhaupt sinnvoll? Ist Partnersuche nicht heutzutage fast wie im Supermarkt? Und vor allem – sollte man nicht versuchen, sich von all dem so wenig wie möglich das Leben versauen zu lassen?‟ (Quelle: Flux FM – Film der Woche)

 

u.v.m.